848545 (2 von 3)

Dr. Hayriye Yerlikaya-Manzel

“Every marriage is a business; every business is like a marriage.”

Dr. Hayriye Yerlikaya-Manzel has been a specialised lawyer for family law since 2011. She prepares tailored prenuptial agreements for entrepreneurs and managers that take their special personal circumstances into account.

She assists our clients in all matters of separation and divorce with professional guidance and advice.

As entrepreneurs, especially, the failure of a marriage can be a decisive turning point for your business activities, which also tend to affect other people in your company. By the same token, the failure of a company can also be a true test of endurance for a marriage.

Rechtsgebiete: Internationales Familienrecht, Wirtschaftsmigrationsrecht 

Work history and education:

  • 2005: Admission to the bar

  • 2010: Graduation in Mediation Studies, FernUniversität Hagen

  • 2011: Designated “Specialised Lawyer for Family Law”

  • 2012: Completed a doctorate with a dissertation on forced marriages

  • 2012: Award for dissertation

    Dissertation Award of Juristische Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe e.V.

  • 2005-2008: Freelance work for Sperling, a divorce lawyer office in Düsseldorf

  • 2008-2019: Partner at Cakir, Dr. Cakir-Ceylan, Dr. Yerlikaya-Manzel

  • 2013-2017: Teaching position at Heinrich-Heine-University Düsseldorf

    Lecture: “Criminology of violent crime”

  • Late 2019: Founding of the Dr. Yerlikaya-Manzel & Dr. Manzel lawyer’s office

Memberships:

  • German Bar Association (Deutscher Anwaltsverein e.V., DAV)

  • Deutsche Anwalts-, Notar und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

  • German-Turkish Society (Deutsch-Türkische Gesellschaft e.V.)

Voluntary work:

  • Member of the Bundesverband der Migrantinnen e.V. (a federal association for female immigrants)

Publications:

  • Zwangsehen

    Eine kriminologisch-strafrechtliche Untersuchung 2012, 258 S., Broschiert, ISBN 978-3-8329-7762-7 Die Arbeit liefert Erkenntnisse über die bisher kaum untersuchte Perspektive der betroffenen Frauen und setzt sich auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse mit dem jüngst eingeführten Straftatbestand des § 237 StGB auseinander. Die qualitative Studie mit Interviews betroffener Frauen vermittelt perspektivische Erkenntnisse über die Hintergründe und Bedingungen von Zwangsehen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden dazu genutzt, einen Präventions-und Opferschutzmaßnahmenkatalog zu erarbeiten und den Straftatbestand des § 237 StGB auf seine Erfolgsgeeignetheit im Hinblick auf die Verhinderung von Zwangsehen zu überprüfen. Dabei werden mehrere Defizite der Strafnorm herausgestellt. Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht, Band 777.

  • Zwangs- und Scheinehen im Fokus staatlicher Kontrolle.

    Eine Betrachtung des jüngsten Gesetzesentwurfes zur Bekämpfung der Zwangsheirat und Verhinderung von Scheinehen im Lichte des Opferschutzes In: Zeitschrift für internationale Strafrechtsdogmatik, Ausgabe 4/2011, S. 205-213. Link zum Aufsatz: www.zis-online.com/dat/ausgabe/2011_4_ger.pdf (Deckblatt) www.zis-online.com/dat/artikel/2011_4_546.pdf (Aufsatz)

  • Beitrag zur Zwangsheirat

    In: Walter Gropp/Bahri Öztürk/Adem Sözüer/Liane Wörner (Hrsg.), Beiträge zum deutschen und türkischen Strafrecht und Strafprozessrecht – Die Entwicklung von Rechtssystemen in ihrer gesellschaftlichen Verankerung, 1. Auflage, Baden-Baden 2010, ISBN 978-3-8329-5343-0

  • Die Kinderehe.

    Eine facettenreiche Herausforderung für die deutsche Zivilgesellschaft und Jurisprudenz. In: Betrifft Justiz, Nr. 129, S. 30-33.

  • Daughter`s rights - das Erbrecht der Frauen im britischen Hochadel.

    In: fasikül Aylık Hukuk Dergisi, İnsan Hakları Özel Sayısı, No 111.

  • Rezension:

    „Die Strafbarkeit von Zwangsverheiratungen nach dem StGB und dem VStGG, Strafbarkeit und Verfolgbarkeit von Zwangsverheiratungen
im häuslichen und makrokriminellen Kontext unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Strafanwendungs- und Völkerstrafrechts“ von Friederike Seesko. In: Zeitschrift für Lebensrecht, Heft: 2/19, S. 253-257.

Vorträge

  • 12.09.2019: Internationale Menschenrechtsakademie, 22. Sommersymposium der Istanbul Kultur Universität, Cesme/Türkei.

    „Darf ich wissen, ob ich der Vater bin? – Besprechung des EGMR-Urteils vom 26.07.2018, Appl. No.: 16112/15, Fröhlich versus Germany“.

  • 10.09.2018: Internationale Menschenrechtsakademie, 21. Sommersymposium der Istanbul Kulturuniversität, Cesme/Türkei.

    "Daughter`s rights - das Erbrecht der Frauen im britischen Hochadel".

  • 29.03.2018: Symposium zum NSU-Verfahren und der Nebenklage im Strafprozessrecht, Istanbul Kultur Universität, Istanbul/Türkei

    "Die Nebenklage im Deutschen Strafprozessrecht am Beispiel des NSU-Verfahrens."

  • 22.06.2017: Trierer Amts- und Landrichtertag 2017 in Trier

    "Umgang mit Angehörigen aus dem islamisch-türkischen Kulturkreis vor Gericht"

  • 17.05.2017: DaMigra, Migrantinnenverein Düsseldorf e.V., IMaZ e.V. in Düsseldorf

    Familienrechtliche Verfahren und ihre typischen Problemstellungen.

  • 09.-10-03.2017: Tagung "Justiz und Islam" der Deutschen Richterakademie in Wustrau

    "Umgang mit Angehörigen aus dem islamisch-türkischen Kulturkreis vor Gericht"

  • 30.01.2017: Tagung "Interkulturelle Kompetenz" der Deutschen Richterakademie in Trier

    "Umgang mit Angehörigen aus dem islamisch-türkischen Kulturkreis vor Gericht"

  • 08.12.2016: DaMigra, Migrantinnenverein Dortmund

    "Häusliche Gewalt in Familiengerichtsverfahren"

  • 19.11.2016: DaMigra, Migrantinnenverein Köln

    "Familienrecht in der Praxis"

  • 14.-15.09.2016: Tagung "Interkulturelle Kompetenzen" der Justizakademie des Landes NRW

    "Umgang mit Angehörigen aus dem islamisch-türkischen Kulturkreisvor Gericht"

  • 16.-17.04.2015: Tagung "Justiz und Islam" der Deutschen Richterakademie in Wustrau

    "Umgang mit Angehörigen aus dem islamisch-türkischen Kulturkreis vor Gericht“